Flach, flacher, ACO

Minimale Einbauhöhe: 79mm - die Duschrinne ACO ShowerDrain
Badsanierung leicht gemacht: die Duschrinne ACO ShowerDrain mit 2-seitiger Wandaufkantung

Durch Badsanierungen wird von SHK-Handwerkern heute ein Großteil des Umsatzes generiert. Gut fürs Geschäft, allerdings kommt es bei Sanierungen oft zu ungeahnten Schwierigkeiten, da der Handwerker für die gegeben baulichen Situationen oft nicht die richtigen Möglichkeiten der Umsetzungen findet. Gerade bei Sanierungen mit bodenebenen Lösungen macht die ungenügend niedrige Einbauhöhe dem Wunschdenken immer wieder einen Strich durch die Rechnung. Hier gibt es von ACO eine passende Lösung.

Mit einer minimalen Einbauhöhe von 79 mm (maximal 134 mm) ist der Fachhandwerker bei dieser Duschrinne auf der Gewinnerseite. Trotz der niedrigen Höhe sind die Ablaufwerte wie bei der Standard-Duschrinne: 0,4 l/s ohne Aufstau und 0,6 l/s mit 20 mm Aufstau (gemäß DIN EN 1253).

Besonders vorteilhaft ist die Kombinationsmöglichkeit mit allen ACO ShowerDrain-Designrosten in Edelstahl, Glas und mineralischem Werkstoff. Ebenso kann die Duschrinne mit ACO ShowerDrain Lightline (Beleuchtungselemente für ACO ShowerDrain) nachgerüstet werden. Spezielleren Situationen wird ACO mit Sonderlösungen gerecht. Hier können je nach Bedarf Längen von 2000 mm, ein senkrechter Ablauf und Rahmenhöhen bis 30 mm (bei Natursteinbelägen) realisiert werden.


Einbau und Wandaufkantungen

Alle besagten Duschrinnen sind auch mit Wandaufkantungen für einen absolut sicheren Einbau an der Wand sowie in Nischen erhältlich. Durch den Flansch ist gewährleistet, dass in den Ecken keine Undichtigkeiten entstehen können. Dabei werden sämtliche Einbausituationen abgedeckt. Zur Wahl stehen sämtliche Varianten von der einseitigen bis hin zu einer umlaufenden Aufkantung (40 mm, links, hinten, rechts).

Die Wandaufkantung schließt direkt an der Wand an, es müssen somit keine schmalen Fliesenstreifen mehr zugeschnitten werden. Alle ACO-Duschrinnen sind mit einem fest angeformten Flansch ausgestattet, der eine dauerhafte und dichte Einbindung im Dünnbettverfahren ermöglicht. Durch die grobkörnig beschichtete Oberfläche des Flansches, wird eine bessere Kontakthaftung zwischen Dünnbettabdichtung und Edelstahl ermöglicht.

Ein wichtiger Vorteil für den Handwerker: Die Montage der niedrigen Ablaufrinne gestaltet sich als sehr einfach. Die Höhenanpassung geschieht einfach über Flügelschrauben. Mit dem Übergangsstück DN 40/50, das im Lieferumfang enthalten ist, wird der Anschlussstutzen DN 40 angebunden. Danach kann die Rinne in das Dünnbettverfahren eingebunden werden.


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