ACO Haustechnik

Ausbildungsangebot bei ACO Haustechnik

Wir suchen offene, kreative Menschen, die mit Begeisterung an neue Aufgaben herangehen. Verlässlichkeit, Motivation und Teamfähigkeit haben bei ACO einen genauso hohen Stellenwert wie Entschlossenheit und Flexibilität. Wir legen Wert auf gute Schulnoten – aber letztendlich ist es Deine Persönlichkeit, auf die es uns ankommt. Lerne das Ausbildungsangebot von ACO Haustechnik kennen und informiere Dich auf dieser Seite über die Möglichkeiten bei uns.

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Wir bilden aus:


Voraussetzungen

  • Mittlerer Bildungsabschluss mit guten Noten in Englisch, Deutsch und Mathe
  • Gute PC-Kenntnisse (Excel, Word, Outlook und PowerPoint)
  • Teamgeist, Kontaktfähigkeit, Selbstständigkeit

Berufsbild

Die Ausbildungsdauer beträgt 3 Jahre mit Option auf Verkürzung um ½ Jahr. Diese äußerst vielseitige Berufsausbildung spannt einen großen Bogen um alle Aufgaben, die es in einem Industriebetrieb zu
erledigen gilt. Von der Herstellung der Produkte, deren Entwicklung und Konstruktion über den Einkauf, die Logistik, den Vertrieb, die Werbung bis hin zu den Finanzen und dem Personalwesen lernen
Sie jeden Winkel des Unternehmens kennen. Sie müssen sich flexibel immer wieder auf Neues einstellen, jede Abteilung entdecken und für sich herausfinden, wofür Ihr Herz am meisten schlägt. Denn
erst nach der Ausbildung werden Sie sich entscheiden müssen, in welchem Bereich Sie weiter tätig sein möchten. Finden Sie heraus, was Ihnen am meisten Spaß bringt! Wir sind gespannt auf Ihr Talent
und Ihre Mitarbeit.

Weiterbildungsmöglichkeiten

Nach der Ausbildung können Sie durch die Teilnahme an Lehrgängen, Kursen und Seminaren Ihr bereits erworbenes Wissen weiter vertiefen und ausbauen. Auf diese Weise können Sie sich zielgerichtet
auf den Bereich spezialisieren, der Ihren Neigungen und Interessen entspricht. Sie entscheiden ob:

  • Fachkaufmann/-frau für Marketing,
  • Fachkaufmann/-frau für Einkauf und Logistik,
  • Industriefachwirt/-in,
  • Bilanzbuchhalter/-in,
  • Personalfachkaufmann/-frau

Ausbildungsinhalte

Praxis im Unternehmen – kaufmännische Ausbildung in den Schwerpunkten:

  • Materialwirtschaft (Lagerung und Disposition von Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen, Einkauf von Produktionsmitteln und deren Verwaltung, Erstellung von Anfragen, Lieferantenauswahl)
  • Produktionswirtschaft (Arbeitsvorbereitung, Fertigung, Qualitätssicherung)
  • Rechnungswesen (Buchhaltung, Kosten- und Leistungsrechnung, Zahlungsverkehr)
  • Absatzwirtschaft (Angebotserstellung, Auftragsabwicklung, Verkaufsförderung, Werbung, Versand)
  • Personalwesen (Lohn- und Gehaltsabrechnung, Personalverwaltung, Personalplanung und -beschaffung, Aus- und Weiterbildung)
  • Datenverarbeitung (Umgang mit Standard-Applikationen (MS Office) und dem Warenwirtschaftssystem)

Theorie in der Berufsschule – Unterricht in 12 Lernfeldern.

Voraussetzungen

  • Mittlerer Bildungsabschluss mit guten Noten in Mathematik, Physik und Technik
  • Räumliches Vorstellungsvermögen und gestalterische Fähigkeiten
  • Geübter und sicherer Umgang mit dem Computer
  • Teamgeist, Kontaktfähigkeit, Selbstständigkeit

Berufsbild

Der Beruf des Technischen Produktdesigners (m/w) löst nach und nach den Beruf des Technischen Zeichners ab. Die Ausbildung zum Technischen Produktdesigner ist spezialisiert auf die Fachrichtung Maschinen- und Anlagenkonstruktion und dauert 3,5 Jahre. In dieser Zeit durchlaufen Sie viele Bereiche des Unternehmens, u. a. Vertrieb, Einkauf, Export, Produktion und Endmontage und lernen dadurch den Betrieb und unsere Produkte kennen. Technische Produktdesigner/-innen konzipieren Bauteile/Baugruppen sowie Fertigungszeichnungen für Anlagen, Behälter und diverse Einzelteile. Dies geschieht unter Zuhilfenahme von CADSystemen (engl. computer aided design). Zum täglichen Aufgabenfeld eines Technischen Produktdesigners/-in gehören auch praxisnahe Tests, wobei entwickelte Ideen und Konstruktion geprüft, bewertet und optimiert werden müssen. Nach Abschluss der Entwicklung müssen Zeichnungen für die Produktion erstellt sowie Stammdaten im Warenwirtschaftssystem gepflegt werden. Nach der Freigabe dieser Daten beginnt der Produktlebenszyklus und das Produkt kann hergestellt werden.

Weiterbildungsmöglichkeiten

Nach Abschluss der Lehre sind je nach Interesse und Fähigkeiten verschiedene Weiterqualifikationen möglich. Beispiel dafür ist z. B. eine Technikerausbildung. Außerdem werden unsere Mitarbeiter ständig durch fachspezifische Seminare für diverse Einsatzbereiche weitergebildet.

Ausbildungsinhalte

Praxis im Unternehmen – kaufmännisch-technische Ausbildung in den Schwerpunkten:

  • Grundlehrgang Metall (Feilen, Sägen, Bohren, Biegen usw.)
  • Montage von Teilen in der Produktion
  • Durchlauf von verschiedenen Abteilungen (Einkauf, AV usw.)
  • Konstruktion und Entwicklung von Produkten
  • Konstruieren mit Computersoftware
  • Neu entwickelte Produkte durch Versuche auf ihre Tauglichkeit testen
  • Theorie in der Berufsschule – Unterricht in 13 Lernfeldern.

Voraussetzungen

  • Guter Hauptschul- bzw. Realschulabschluss
  • Räumliches Vorstellungsvermögen, gute Kenntnisse in Technik, Mathe und Physik
  • Handwerkliches Geschick, körperliche Fitness
  • Teamgeist, Kontaktfähigkeit, Selbstständigkeit

Berufsbild

Die Ausbildung zum Anlagenmechaniker ist spezialisiert auf die Fachrichtung Apparate- und Behälterbau und dauert 3,5 Jahre. In dieser Zeit durchlaufen die Azubis alle Produktionsbereiche und lernen
dadurch den Betrieb und unsere Produkte kennen. Als Anlagenmechaniker lernen Sie das Arbeiten nach technischen Zeichnungen, das Biegen, Richten und Trennen von Blechen, Rohren und Profilen,
sowie die Montage von Bauteilen. Außerdem werden in der Ausbildung Zerspanungstechniken wie Drehen, Fräsen und Bohren vermittelt. Der Hauptschwerpunkt der Ausbildung liegt auf der Schweißtechnik. Besonders die Verfahren WIG und MAG werden hier vermittelt. Sie haben Spaß am Umgang mit Metall, an der Montage von Bauteilen, den Umgang mit Maschinen und an der Mitarbeit
in einem engagierten, professionellen und leistungsstarken Team, dann sind Sie in diesen Beruf richtig aufgehoben.

Weiterbildungsmöglichkeiten

Nach Abschluss der Lehre sind je nach Interesse und Fähigkeiten verschiedene Weiterqualifikationen möglich. Beispiele dafür sind Techniker, Industriemeister oder Schweißfachmann. Außerdem werden
unsere Mitarbeiter ständig durch fachspezifische Seminare für Ihre Einsatzbereiche weitergebildet.

Ausbildungsinhalte

Praxis im Unternehmen – gewerblich-technische Ausbildung in den Schwerpunkten:

  • Grundlehrgang Metall (Feilen, Sägen, Bohren, Biegen usw.)
  • WIG-Schweißen, MAG-Schweißen, E-Schweißen, Autogen-Schweißen, Löten
  • Anfertigen von Teilen durch mechanische Bearbeitung (Drehen, Bohren Fräsen)
  • Anfertigen einzelner Komponenten durch Schweißen
  • Schweißen und Montage von kompletten Baugruppen
  • Anfertigen von kompletten Anlagen
  • Umformen von Blechen, Rohren und Profilen
  • Oberflächenbearbeitung von Blechen und Rohren

Theorie in der Berufsschule – Unterricht in 13 Lernfeldern.

Voraussetzungen

  • Mittlerer Bildungsabschluss mit guten Noten in Englisch, Deutsch und Mathe
  • Gute PC-Kenntnisse (Excel, Word, Outlook und PowerPoint)
  • Teamgeist, Kontaktfähigkeit, Selbstständigkeit

Berufsbild

Die Ausbildungsdauer beträgt 3 Jahre mit Option auf Verkürzung um ½ Jahr. Fachinformatiker der Fachrichtung Anwendungsentwicklung entwerfen und realisieren Softwareprojekte nach Kundenwunsch. Hierfür analysieren und planen sie IT-Systeme. Daneben schulen sie Benutzer. Diese äußerst vielseitige Berufsausbildung spannt einen großen Bogen um alle Aufgaben, die es in einer IT-Abteilung zu erledigen gilt.

  • Planen und Realisieren kundenspezifischer IT-Lösungen durch Integration von Hard- und Softwarekomponenten
  • Installieren, Konfigurieren, Einrichten, Inbetriebnahme und Pflege komplexer IT-Systeme bei internen und/oder externen Kunden
  • Beheben von auftretenden Störungen unter Einsatz von Diagnosesystemen
  • Verwalten und Betreiben von IT-Systemen im eigenen Haus oder beim Kunden
  • Übernehmen von Projekten zur Konzeption, Installation, Erweiterung und Betreuung von Rechnersystemen oder -netzen verschiedenster Größe, einschließlich Geräten, Betriebssystemen, Systemsoftware etc.
  • Erstellen und Implementieren von Anwendungslösungen unter Beachtung fachlicher und wirtschaftlicher Aspekte
  • Beratung über Einsatzmöglichkeiten von informations- und telekommunikationstechnischen Systemen
  • Beratung und Schulung von Benutzern

Weiterbildungsmöglichkeiten

Nach der Ausbildung können Sie durch die Teilnahme an Lehrgängen, Kursen und Seminaren Ihr bereits erworbenes Wissen weiter vertiefen und ausbauen. Auf diese Weise können Sie sich zielgerichtet
auf Themen spezialisieren, die Ihren Neigungen und Interessen entsprechen.

Ausbildungsinhalte

Praxis im Unternehmen – technische Ausbildung in den Schwerpunkten:

  • IT
    • Hotline
    • Anwenderbetreuung
    • Softwareinstallation
    • Hardwareinstallation
    • Netzwerkbetreuung
    • Programmierung im Warenwirtschaftssystem
    • Projektarbeit
    • Betreuung diverser Softwareprodukte sowie Mitarbeit in den Abteilungen
    • Einkauf, Logistik, Vertrieb und Auftragszentrum

Theorie in der Berufsschule – Unterricht in 11 Lernfeldern.

Voraussetzungen

  • Mittlerer Bildungsabschluss mit guten Noten in Mathe, Physik und Technik, aber auch gute Kenntnisse in Englisch
  • Erste Erfahrungen im Bereich Hobbyelektronik und Informatik
  • Handwerkliches Geschick und Sorgfalt (z.B. beim Prüfen)
  • Umsicht, z. B. für die eigene Sicherheit oder die der Kollegen

Berufsbild

Die sehr praxisorientierte Ausbildung zum Elektroniker für Betriebstechnik dauert 3,5 Jahre. In dieser Zeit lernen Sie die verschiedenen Einsatzgebiete der Elektronik in einem Industriebetrieb kennen
und erfahren, wie weitreichend und komplex diese sind. Als Elektroniker sind Sie dafür zuständig, dass die elektrischen Anlagen fachgerecht installiert und gewartet werden. Sie lernen, wie man Systeme
und Anlagen der Energieversorgungstechnik, der Mess-, Steuerund Regelungstechnik, der Kommunikationstechnik, der Meldetechnik, der Antriebstechnik sowie der Beleuchtungstechnik montiert, in
Betrieb nimmt und instand hält. Unter Beachtung der einschlägigen Vorschriften und Sicherheitsbestimmungen können Sie selbstständig Tätigkeiten ausüben und sich dafür mit Mitarbeitern aus anderen
Bereichen abstimmen. Teamwork ist hier häufig gefragt. Wenn Sie sich für Schaltkreise, Reparaturen und das ganze Zusammenspiel elektronischer Geräte interessieren, sind Sie in diesem Ausbildungsberuf
genau richtig aufgehoben.

Weiterbildungsmöglichkeiten

Nach der Ausbildung können Sie durch die Teilnahme an Lehrgängen, Kursen und Seminaren Ihr bereits erworbenes Wissen weiter vertiefen und ausbauen. Auf diese Weise können Sie sich zielgerichtet
auf einen Bereich spezialisieren, der Ihren Neigungen und Interessen entspricht.

Durch weiteren Schulbesuch und Erwerb der Fachhochschulreife oder des Abiturs besteht auch die Möglichkeit, ein technisches Studium anzuschließen. Sie entscheiden, ob

  • Techniker/-in,
  • Meister/-in,
  • Industriemeister/-in,
  • Elektroingenieur/-in,

Ausbildungsinhalte

Praxis im Unternehmen – Ausbildung in den Schwerpunkten:

  • Schaltschrankbau
  • Energietechnische, automatisierte, elektrotechnische und gebäudetechnische Anlagen montieren und instand halten
  • Schalt- und Automatisierungsgeräte zusammenbauen und verdrahten
  • Schaltpläne lesen und anfertigen
  • Anlagen übergeben und Anwender in die Bedienung einweisen
  • Kommunikationsverkabelung
  • Reparatur- und Wartungsarbeiten

Theorie in der Berufsschule – Unterricht in 12 Lernfeldern.

Voraussetzungen

  • Guter Hauptschul- bzw. Realschulabschluss
  • Gute PC-Kenntnisse (Excel, Word, Outlook und PowerPoint)
  • Teamgeist, Kontaktfähigkeit, Selbstständigkeit

Berufsbild

Die Ausbildungsdauer beträgt 3 Jahre mit Option auf Verkürzung um ½ Jahr. Diese äußerst vielseitige Berufsausbildung spannt einen großen Bogen um alle Aufgaben, die es in der Logistik zu erledigen
gilt. Sie schlagen Güter um, lagern sie fachgerecht und wirken bei logistischen Planungs- und Organisationsprozessen mit. Sie planen, wo im Lager welche Ware untergebracht werden soll, und organisieren die Entladung der LKW. Auch der Warenausgang muss routiniert und effizient organisiert werden. Sie stellen Lieferungen zusammen, verpacken die Ware und erstellen Begleitpapiere wie Lieferscheine oder Zollerklärungen. Außerdem beladen Sie LKW, Container oder Eisenbahnwaggons, bedienen Gabelstapler und sichern die Fracht gegen Verrutschen oder Auslaufen. Neben dem Warenein- und -ausgang optimieren Fachkräfte für Lagerlogistik den Informations-, Material- und Wertefluss. Hierzu gehören auch die Inventurarbeiten.

Weiterbildungsmöglichkeiten

Nach der Ausbildung können Sie durch die Teilnahme an Lehrgängen, Kursen und Seminaren Ihr bereits erworbenes Wissen weiter vertiefen und ausbauen. Ob geprüfter Meister für Lagerwirtschaft oder
Fachkaufmann/-frau für Einkauf und Logistik, das entscheiden Sie.

Ausbildungsinhalte

Praxis im Unternehmen – Ausbildung in den Schwerpunkten:

  • Logistik
    • Prüfung und Buchung von eingehenden Lieferungen
    • Einlagerung von Ware unter Berücksichtigung verschiedener Lagersysteme
    • Erwerb der Befähigung zum Umgang mit Flurfördergeräten
    • Kommissionierung, Verpackung und Verladung von Aufträgen
    • Werterhaltungsmaßnahmen und Inventuraufnahmen der gelagerten Güter
    • Disposition von Transporten und Abfertigung der Fahrer sowie Mitarbeit in den Abteilungen Produktion, Einkauf, Vertrieb, Auftragszentrum und Buchhaltung

Theorie in der Berufsschule – Unterricht in 12 Lernfeldern.

Voraussetzungen

  • Guter Hauptschul- bzw. Realschulabschluss
  • Gute Kenntnisse in Technik, Mathematik und Physik
  • Handwerkliches Geschick, körperliche Fitness

Berufsbild

Die Ausbildung zum Maschinen- und Anlagenführer ist spezialisiert auf den Schwerpunkt Metall- und Kunststofftechnik und dauert 2 Jahre. Während dieser Zeit bekommen die Auszubildenden die Herstellung von Bauteilen, Baugruppen und Produkten aus Metall und Kunststoff vermittelt. Außerdem richten sie Anlagen wie Rotomoulding- oder Umformmaschinen ein, beschicken diese, nehmen sie in Betrieb oder bedienen sie. Zusätzlich gehört zum Ausbildungsinhalt die Überwachung von Produktionsprozessen einschließlich der Qualität und Verpackung der fertigen Produkte, sowie die regelmäßige Wartung der Maschinen, um deren Betriebsbereitschaft sicherzustellen.

Sie haben Spaß am Umgang mit Metall und Kunststoff, an der Montage von Bauteilen, den Umgang mit Maschinen und an der Mitarbeit in einem engagierten, professionellen und leistungsstarken Team, dann sind Sie in diesen Beruf richtig aufgehoben.

Weiterbildungsmöglichkeiten

Nach Abschluss der Lehre sind je nach Interesse und Fähigkeiten verschiedene Weiterqualifikationen möglich. Beispiele dafür sind Techniker oder Industriemeister. Außerdem werden unsere Mitarbeiter ständig durch fachspezifische Seminare für Ihre Einsatzbereiche weitergebildet.

Ausbildungsinhalte

Praxis im Unternehmen - gewerblich-technische Ausbildung in den Schwerpunkten:

  • Grundlehrgang Metall (Feilen, Sägen, Bohren, Biegen usw.)
  • Bauteile durch Fügen, Spanen und Umformen herstellen
  • Produktionsmaschinen einrichten und bedienen
  • Werkstoff zuordnen
  • Qualitätskontrolle von Teilen
  • Prüfverfahren anwenden
  • Wartung von Maschinen (Öle-, Kühl- und Schmierstoffe nachfüllen)

Theorie in der Berufsschule - Unterricht in 8 Lernfeldern.

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